Smart Home auf Basis von Home Assistant: herstellerunabhängig, lokal gehostet und so gebaut, dass es Ihnen gehört — nicht einer Cloud.
KI-generierte Illustration
Das Herz Ihres Smart Homes läuft bei Ihnen zu Hause — nicht in der Cloud eines Herstellers. Das heißt: schnell, privat, und es funktioniert auch, wenn das Internet einmal nicht will.
Licht, Heizung, Beschattung, Kameras, Sensoren: Home Assistant verbindet Geräte fast aller Hersteller. Vorhandenes wird eingebunden statt ersetzt — das spart Geld und Elektroschrott.
Licht, das dem Tag folgt. Heizung, die weiß, wann Sie kommen. Rollläden, die auf die Sonne reagieren. Automationen, die sich nach Ihrem Leben richten — nicht umgekehrt.
Beispiele ansehenPV-Anlage, Batteriespeicher und Wallbox arbeiten zusammen: Das Auto lädt bevorzugt mit Sonnenstrom-Überschuss, die Batterie nutzt günstige Netzstunden, große Verbraucher laufen, wenn Strom wenig kostet. Gesteuert lokal bei Ihnen — nicht in einer Cloud.
Mehr zum EnergiemanagementSaubere Struktur, verständliche Benennung, dokumentierte Konfiguration: Ihr System bleibt erweiterbar und wartbar — von mir, von Ihnen oder von wem auch immer nach mir kommt.
Der Einstieg kann klein sein: ein Lichtkreis, ein Heizkörperthermostat, eine Wetterstation. Home Assistant wächst mit — bis zur vollvernetzten Wohnung mit Energie-Monitoring und Anwesenheitslogik.
Ich plane die Struktur, setze die Zentrale auf, binde Ihre Geräte ein und übergebe Ihnen ein System, das Sie verstehen und bedienen können.
Jede Automation folgt demselben Muster: Etwas passiert, das System prüft die Lage, und daraus folgt eine Aktion. Ein paar Beispiele, die ich immer wieder einrichte.
Die Logik läuft auf Ihrer eigenen Zentrale zu Hause. Einen Sprachassistenten binde ich an, wenn Sie ihn nutzen möchten — nötig ist er nicht.
PV-Anlage, Batteriespeicher, Wallbox und dynamische Stromtarife wachsen zu einem System zusammen — wenn man sie zusammenbringt. Genau das baue ich: ein Energiemanagement auf Basis von Home Assistant und evcc, das Erzeugung, Speicher und Verbraucher aufeinander abstimmt.
Das E-Auto lädt bevorzugt mit dem eigenen Sonnenstrom: Die Wallbox folgt dem Überschuss der PV-Anlage — automatisch, phasengenau, ohne Zutun.
Mit Börsenstrom-Tarifen verschiebt das System flexible Verbraucher in günstige Stunden — und lädt bei Bedarf sogar die Hausbatterie, wenn der Netzstrom billig ist.
Energiemessung am Verteiler und an einzelnen Geräten zeigt, wohin der Strom wirklich fließt. Erst das macht Optimierung möglich — und den Erfolg sichtbar.
Genannte Produkt- und Markennamen dienen der Beschreibung der Kompatibilität und sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.