Ich richte Home Assistant bei Ihnen ein, binde die Geräte ein, die schon da sind, und übergebe Ihnen die Anlage mit Unterlagen. Die Steuerung läuft lokal bei Ihnen zu Hause, nicht auf dem Server eines Herstellers.
Unterwegs bin ich in der Stadt Salzburg, im Flachgau und Tennengau und im Berchtesgadener Land. Elektrotechniker bin ich auch, das hilft, wenn es hinter dem Schalter weitergeht.
Kein fertiges Paket. Das ist der Rahmen, aus dem wir zusammenstellen, was bei Ihnen Sinn ergibt. Bestehende Anlagen übernehme ich genauso gern wie neue.
Je nach Umfang auf einem Raspberry Pi oder einem kleinen Mini-PC. Das Gerät steht bei Ihnen im Haus, die Steuerung bleibt dort, und die Daten auch.
Shelly, Philips Hue, Zigbee, Homematic, KNX, Wechselrichter, Wärmepumpe: Home Assistant legt sich über das, was Sie schon haben. Ersetzt wird nur, was wirklich nicht mitspielt.
Wir gehen gemeinsam durch, was Sie täglich händisch machen oder was Sie stört. Daraus entstehen die Automationen. Was Sie nie brauchen, bauen wir auch nicht.
Entweder über Home Assistant Cloud, den Dienst der Entwickler selbst — verschlüsselt, ohne Bastelei am Router, und der Beitrag finanziert die Weiterentwicklung. Oder über einen eigenen Zugang ohne laufende Kosten.
Mit Alexa oder Google, wenn Sie das ohnehin verwenden. Oder vollständig lokal, wenn kein Mikrofon nach außen funken soll.
PV-Anlage, Batteriespeicher und Wallbox arbeiten zusammen. Das Auto lädt, wenn die Sonne scheint oder der Strom gerade günstig ist.
Sie bekommen aufgeschrieben, was wie eingebunden ist und wo man ansetzt, wenn sich etwas ändern soll. Auch in fünf Jahren findet sich jemand zurecht.
Sie haben Home Assistant schon laufen, selbst aufgesetzt oder von jemand anderem eingerichtet? Ich sehe mir an, was steht, bringe Ordnung hinein und führe es weiter.
Updates, Störungen, ein neues Gerät, eine Automation, die anders laufen soll: Sie melden sich, ich schaue nach. Vor Ort oder aus der Ferne, auch wenn die Einrichtung nicht von mir stammt.
Statt vier Apps und drei Fernbedienungen gibt es eine Ansicht, die Sie überall aufrufen können.
Am Handy, am Tablet oder am Rechner sehen Sie dasselbe Bild. Was Sie täglich brauchen, liegt oben: Türschloss, Kamera, Temperatur, Verbrauch. Der Rest liegt eine Ebene tiefer und stört nicht.
Wie diese Oberfläche aussieht, richtet sich nach Ihnen. Wir bauen sie gemeinsam so, wie Sie das Haus tatsächlich bedienen, und ändern sie, wenn sich im Alltag zeigt, dass etwas anders liegen sollte.
Das Kamerabild im Beispiel ist ausgeblendet.
Drei Oberflächen aus dem Alltag, mit Beispielwerten. Tippen Sie auf einen Wert, um den Verlauf zu sehen.
Zum Ausprobieren: Werte antippen zeigt den Verlauf.
Zum Ausprobieren: oben den Modus umschalten (Wärmen · Kühlen · Aus), Werte antippen zeigt den Verlauf.
Zum Ausprobieren: den Lademodus umschalten (PV · Min+PV · Schnell · Aus), Werte antippen zeigt den Verlauf.
Sie wissen vor jedem Termin, was passiert und warum.
Sie erzählen mir, was Ihnen vorschwebt und was schon da ist. Oft zeigt sich dabei, dass drei Automationen reichen und es gar keine große Lösung braucht. Das kostet nichts und dauert selten länger als eine Viertelstunde.
Ich sehe mir die Geräte an, das Netz dahinter und den Verteiler. Danach wissen Sie schwarz auf weiß, was zusammengeht, was nachgerüstet werden müsste und in welcher Reihenfolge das sinnvoll ist. Der Termin dauert meist zwei bis drei Stunden und wird nach Aufwand verrechnet, dazu die Anfahrt. Beauftragen Sie mich, rechne ich ihn an.
Zentrale aufsetzen, Geräte einbinden, Automationen bauen. Zum Schluss gehen wir alles gemeinsam durch, und was sich im Alltag noch komisch anfühlt, ändere ich.
Sie bekommen die Zugänge und die Unterlagen dazu. Ab da können Sie selbst weitermachen. Oder Sie melden sich, wenn etwas dazukommen soll: Ich betreue die Anlage gern weiter.
Jede Automation folgt demselben Muster: Etwas passiert, das System prüft die Lage, und daraus folgt eine Aktion. Ein paar Beispiele, die ich immer wieder einrichte.
Die Logik läuft auf Ihrer eigenen Zentrale zu Hause. Einen Sprachassistenten binde ich an, wenn Sie ihn nutzen möchten — nötig ist er nicht.
Einmal Neubau mit Leerverrohrung, einmal Bestandshaus ohne Stemmarbeiten. Die Technik unterscheidet sich weniger, als man denkt.
Patchfeld, Switch mit PoE und die Zentrale in einem Schrank. Die strukturierte Verkabelung ist die Grundlage: Was hier ordentlich aufgelegt ist, macht bei jeder Erweiterung später keine Arbeit.
Ohne Stemmarbeiten: Leerrohre aufputz verlegt, der Schrank neben die vorhandene Installation gesetzt. So lässt sich auch in einem älteren Haus nachrüsten, ohne dass Wände aufgehen.
Die häufigsten Ausgangslagen, mit denen Leute bei mir anrufen.
Welche Geräte sich später einbinden lassen und worauf Sie vor dem Kauf schauen sollten, steht in der Kaufberatung: zehn Gerätegruppen, jeweils mit dem, was zählt.
Nach der Bestandsaufnahme ist ein überschaubarer Einstieg — Zentrale, ein paar Geräte, die wichtigsten Automationen — meist an einem Tag erledigt. Ein ganzes Haus samt Energiemanagement wächst über mehrere Termine, oft absichtlich in Etappen.
Das ist sogar der übliche Weg. Ein Raum, zwei Automationen, ein paar Wochen ausprobieren. Danach entscheiden Sie, ob es weitergeht. Verloren ist nichts davon, Home Assistant wächst mit.
Home Assistant selbst ist kostenlos und quelloffen. Für den Zugriff von unterwegs, die Anbindung an Alexa oder Google und automatische Sicherungen empfehle ich Home Assistant Cloud — den Dienst der Entwickler selbst. Der kostet einen monatlichen Beitrag und finanziert die Weiterentwicklung des Systems.
Nötig ist er nicht. Dasselbe lässt sich über einen eigenen verschlüsselten Zugang lösen, das kostet nichts, ist aber etwas aufwendiger einzurichten und zu pflegen. Ich sage Ihnen, was in Ihrem Fall passt.
In beiden Fällen bleiben Ihre Daten im Haus und die Automationen laufen lokal weiter, auch wenn die Verbindung nach draußen einmal fehlt.
Gerne. Der erste Schritt ist derselbe wie bei einer neuen Anlage: einmal durchsehen, was läuft, was davon noch gebraucht wird und wo es klemmt. Danach räume ich auf, halte den Stand schriftlich fest und Sie haben wieder jemanden, der zuständig ist.
Oft ist das weniger Arbeit, als die Leute befürchten. Die meisten Anlagen brauchen keine Neueinrichtung, sondern Ordnung.
Home Assistant ist ein offenes System mit einer großen Gemeinschaft dahinter. Ihre Anlage hängt weder an mir noch an einem Hersteller, der den Dienst einstellen kann. Wer sich auskennt, kann weiterarbeiten. Genau dafür ist die Dokumentation da.
Das hängt am Umfang, und der ist in jedem Haus ein anderer. Ein einzelner Lichtkreis ist ein halber Nachmittag, ein vernetztes Haus mehrere Tage. Eine Zahl ins Blaue nützt Ihnen daher wenig.
Der Weg dorthin ist aber immer derselbe. Fragen am Telefon oder per Mail kosten nichts, auch die, ob ein bestimmtes Gerät mitspielt. Wird es konkreter, komme ich vorbei und sehe mir Geräte, Netz und Verteiler an. Diese Bestandsaufnahme ist bezahlte Arbeit, was sie kostet, sage ich Ihnen vorher am Telefon.
Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit einer Summe, auf die Sie sich verlassen können. Beauftragen Sie mich, rechne ich die Bestandsaufnahme an.
Salzburg und Umgebung, über die Grenze bis ins Berchtesgadener Land.
Im Berchtesgadener Land übernehme ich Home Assistant und Netzwerktechnik. Weitere Entfernungen gerne nach Absprache, sagen Sie einfach, wo Sie sind.
Schreiben Sie mir, was Sie vorhaben, oder rufen Sie an: +43 660 755 6301. Unverbindlich, und Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung.